Przejdź do:

Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Ausstellung

DMY International Design Festival Berlin

05-09.06.2013

../img/wydarzenia/DMY_320.jpg
Polish Design Focus

Programm
 

Ort:
Flughafen Tempelhof
Columbiadamm 10
Hangar 2
12101 Berlin (gegenüber der Columbia-Halle)

www.dmy-berlin.com

Polen ist der diesjährige Länderschwerpunkt auf dem größten deutschen Designfestival DMY (www.dmy-berlin.com). Über 40 polnische Stardesigner, Design-Studios, Unternehmen und Nachwuchstalente präsentieren sich auf insgesamt 14.000 Quadratmetern im ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof und zeigen den weitgehend unbekannten Nachbarn als hochkreativen Ort für Produktdesign.

 
Oskar Zięta hat mit seinem Hocker „Plopp“ Weltruhm erlangt. Neben seinen aufgeblasenen Blechmöbeln präsentiert der Designer gleich zwei Neuheiten: ein personalisierbares Möbelsystem und eine neue Kollektion von Beistelltischen, hergestellt mit einer neu entwickelten Produktionstechnik, genannt „3+“. Star-Designer Tomek Rygalik und Piotr Kuchciński zeigen Objekte entworfen für die Premium-Möbelmarken ProfiM, Balma und Noti und Newcomer Monomoka wird mit gehäkelten Möbeln für Furore sorgen. Sie wurden in diesem Jahr bereits in Singapur mit dem „Future Design Award 2013“ ausgezeichnet. Zahlreiche polnische Nachwuchsdesigner schaffen gerade den Sprung auf die internationale Bühne des Designs. Das DMY International Design Festival ist ein wichtiger Schritt für junge Labels wie Poor, Tabanda, und Knockoutdesign.
 
Die Design- und Kreativwirtschaft Polens gehört zu den am stärksten wachsenden Branchen des Landes. Ihr Wachstum geht einher mit der Entwicklung einer modernen Unternehmenskultur und hoher Fertigungsqualität, im Verbund mit traditionell verankerten handwerklichen Fähigkeiten. Das Erfolgsrezept vermischt die eigene, lokale Identität mit globalen Einflüssen, unternehmerischem Erfindungsgeist und einem Schuss Ironie.
 
Auch in diesem Jahr werden Aussteller aus über 20 Nationen auf fast 10.000 Quadratmetern im ehemaligen Flughafen Tempelhof innovatives Design präsentieren. Die Ausstellungen werden begleitet durch ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Symposien, Designer-Talks und Workshops, die Themen des zeitgenössischen Designs aufgreifen, reflektieren und notwendige Zukunftstendenzen des Produktdesigns sowie angrenzender Disziplinen aufzeigen. Über 30.000 Besucher werden auch in diesem Jahr erwartet.

Festivalkatalog
106 Seiten, PDF


Download PDF

 
 
 

Vollständige Teilnehmerliste

 
New Talents
Robert Pludra 
Nikodem Szpunar
Katarzyna Borkowska/Tomasz Pydo    
Bartek Mejor
Przemek Ostaszewski
Alicja Patanowska
Małgorzata Żółkiewska
Jan Lutyk
Ola Mirecka
 
Design Schools
ASP Warszawa
ASP Kraków
School of Form
ASP Gdańsk
ASP Wrocław
ASP Łódź 
Zamek Cieszyn - Graduation shows
 
Designers/studios in mid career
Poorex (Bartosz Mucha)
Beza Projekt
Knockoutdesign
Paweł Grobelny
Tabanda
Paweł Jasiewicz
 
Creative entrepreneurs
Zieta Prozessdesign
Malafor
Trzymyszy
Vzór  
Monomoka
 
Industrial productivity
ProfiM
Noti/Balma
Vox Meble
Lug lighting
Iker
 
Institutions/thematic exhibitions
Gdynia Design Center
Łódź Design Festival - must have from Poland
Design Alive Award
Centrala (City of Warsaw - special installation)
Design Silesia
Digital Craft Production (Hedoco, 137kilo, Bridge, super super)





Ausgewählte Teilnehmer/-innen 

Renommierte Designer und Premium-Unternehmen

Oskar Zięta / Zięta Prozessdesign
Der Architekt Oskar Zięta ist weltbekannt für seine expressiven Edelmetall-Möbel und Objekte, Resultat einer langjährigen Forschungsarbeit an der renommierten ETH Zürich. Die unglaublich leichten Objekte ergänzt Zięta in diesem Jahr mit gleich zwei Neuheiten: einem personalisierbaren Möbelsystem und einer neuen Kollektion von Beistelltischen, hergestellt dank einer neu entwickelten Produktionstechnik, genannt „3+“. Zięta, zugleich Designer, Erfinder und Unternehmer, verspricht mit den neuen Produktserien eine weitere Revolution in der Konzeption und Entwicklung von Design- und Architekturprojekten einzuläuten.
Auszeichnungen: Audi-Mentorpreis by A&W 2011, Materialica - Technology Award 2009, Red Dot Award -
Product Design 2008; Nominierunen: Schweizer Design Preis 2009, Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008, u.a.


Piotr Kuchciński und Balma / Noti
Piotr Kuchciński begann seine Karriere als Urbanist und Architekt. Seine Entwürfe sind geprägt von klaren, geometrischen Formen, lebhaften Farben und einem deutlichen persönlichen Charakter. Seine Entwürfe prägten die Produktkultur der polnischen Nachwendezeit und trugen maßstäblich zur Erfolgsgeschichte der Premium-Möbelmarken Balma und Noti bei. 
Sein äußerst vielseitiges Werk umfasst Projekte in den Bereichen Produktdesign, Architektur, Grafik und Illustration. Für seine Arbeiten vielfach ausgezeichnet, wurde Kuchciński 2012 vom polnischen Designzentrum IWP zum Designer des Jahres erkoren. Die Firma Balma gehört zu den wichtigsten polnischen Produzenten für Büromöbel und -Systeme. Das Tochterunternehmen Noti ergänzt das Repertoire um eine Premium-Marke für das Privatsegment. Die Produkte der Familienunternehmen wurden vielfach für Design und Qualität ausgezeichnet (u.a. Red Dot Award 2013).


Tomek Rygalik und PROFIm
Tomek Rygalik zählt zu den führenden zeitgenössischen Designer Polens. Nach nur zehn Jahren Arbeit kann der talentierte Gestalter und Architekt bereits auf ein weitgefächertes Werk von über 50 realisierten Produkten, Innenräumen und experimentellen Arbeiten zurückblicken. Das Studio arbeitet für renommierte Kunden aus aller Welt, unter anderem Dupont/Corian, Moroso, Artek, Noti und Comforty.
PROFIm ist einer der führenden Hersteller für Büro-Sitzmöbel in Europa. Das Unternehmen stellt hohe Anforderungen an Produktqualität, Design und Ergonomie. Im Firmensitz nahe Posen werden 70.000 Stühle monatlich hergestellt, bei einem Gesamt-Jahresumsatz von 60 Mio. Euro.
Seven für PROFIm
Charakteristisch für den Garderobenständer Seven sind farbenfrohe Gestelle, die jeden Raum beleben.
Hover für PROFIm
HOVER ist für moderne und große Räume gedacht. Die Form erinnert stilistisch an die Zeiten des Bauhaus und der 60-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
 
 

Junge Designmarken

Vzór
Klassiker und zeitgenössische Designs aus Polen
Vzór entstand aus der Passion einer Gruppe von Designern für die Design-Ikonen des Landes. Konsequenterweise besteht die erste Kollektion der jungen Marke aus Re-Editionen der bekanntesten Entwürfe der 1950er Jahre. 
Die Klassiker RM 56, RM 57 und RM 58 stammen aus der Feder von Roman Modzelewski, einem Pionier des industriellen Produktdesigns der Nachkriegszeit. 
In der Zukunft sind neben klassischen Designs auch Produkte namhafter zeitgenössischer Designer geplant. 
 
 
Monomoka
Designeditionen zwischen Tradition und Moderne
Monomoka ist ein einzigartiges Projekt der Zwillingsschwestern Monika und Kasia Gwiazdowska. Nach einem gemeinsamen Studium begannen beide als Architektinnen zu arbeiten. In 2004, während einer Reise nach Venedig, fiel die Entscheidung, ein eigenes Produktlabel zu gründen. 
Seitdem haben die beiden Architektinnen über 13 einzigartige Produkte entworfen. 
Die einzigartigen Editionen werden in einem monatelangen Prozess von Hand gehäkelt und von spezialisierten Tischlern und Polsterern ausgefertigt. 
Auszeichungen: Furniture Design Award der Singapore Expo 2013 (eine der größten Fachmessen für Möbel in Asien)

 
Malafor
Nachhaltige Objekte mit lokalem Handwerkswissen
Das Designer-Paar Agata Kulik-Pomorska and Paweł Pomorski gründeten sofort nach Studienabschluss der Kunsthochschule Danzig (2004) das Label Malafor. Von Anfang als Produktmarke angelegt, entwickelt und wächst Malafor beständig.
In den Projekten stehen Nutzbarkeit, innovative Konzepte und Materialien an erster Stelle. Malafor verorten ihre Arbeit in der eigenen, lokalen Identität. Innovative Produkte, lokal hergestellt unter Nutzung traditionellen handwerklichen Wissens, verbunden mit innovativen Materialien, sind ihr Beitrag zu einem wachsenden internationalen Diskurs um die zeitgenössische polnische Produktkultur.
Ihre Kollektionen „Blow“ und „Extreme“ sind aufblasbare Sitze und Sofas aus High-tech Segelstoffen, genäht von professionellen Segelmachern (Beitrag zum Erhalt aussterbender Berufe an der Ostseeküste). Durch die Aufblasbarkeit ist das Versandvolumen minimal; eine neue Kollektion besteht aus Recycling-Papier (Nachhaltigkeit).
Auszeichungen: Red Dot Design Award (2012), IF Product Design Award (2012)
 

Designstudios

Bartosz Mucha (Poorex) 
Bartosz Mucha ist eine Ausnahmeerscheinung in der polnischen Designszene. Arbeitet rein konzeptuell, non-konformistisch, sehr selbstironisch, manchmal fast schon sarkastisch. So sind auch die neuesten „Produkte“ zu betrachten (erste Präsentation im Ausland). Scheinbar ohne Funktion bzw. surreal, dennoch spielerisch und in einer für ihn typischen, ironischen und zugleich minimalistischen, Ästhetik ausgeführt. 
Mucha lehrt an der Kunsthochschule Krakau und leitet (als Produktdesigner!) das Department für Visuelle Kommunikation an der privaten School of Form (s.u.)
 
 
Knockoutdesign
Ist ein Kollektiv von vier Designerinnen (Marta Florkowska-Dwojak, Magda Juszczak, Dorota Kabala, Maya Ober). Sie arbeiten zwischen Polen und Israel. 
Interdisziplinäres Studio, viele Arbeitsrichtungen (Produkt, Visuelle Kommunikation, Ausstellungen/Szenografie, räumliche Interventionen). Viele Arbeiten haben einen sozialen / gesellschaftlichen Fokus. 
Awateef (arabisch für „Gefühl“) ein Designprojekt mit palästinensischen Frauen in den besetzten Gebieten (Produktentwicklung mit lokalen Bweohnern und Handwerkern, lokale Produktion, Emanzipation, Lebensunterhalt), 
Berliner Premiere des Projektes „Knockoutdesign Interactive ltd“ (neue Marke interaktiver, Nutzer-orientierter Produkte) - Launch der „Shinoi“ Leuchtenkollektion (Leuchten ändern nach Ausschalten ihr Aussehen/Farbe)
Beza Projekt
Design muss nicht immer Neues gestalten
Der Trend zum DIY hält an, die „Sharing Economy“ wird ausgerufen - immer mehr Menschen wollen selbst entscheiden, wie die Objekte in ihrem Umfeld aussehen und wer sie herstellt. 
In Polen ist dies keine neue Tendenz - 50 Jahre Mangelwirtschaft haben eine Gesellschaft erschaffen, zu deren Vorzügen die Fähigkeit zur Improvisation und Kollektivität gehören. 
Mit ihrem neuen Projekt stellen sich die zwei Designerinnen der Herausforderung - gestalten Hilfen zur Selbsthilfe und konzeptionelle „Platzhalter-Objekte“.
 
 
Paweł Grobelny
Handwerk trifft Ästhetik 
In seinem neuesten Projekt vereinte der Architekt Paweł Grobelny multifunktionale, hochästhetische Objekte mit den Fähigkeiten herausragender französischer Handwerksmeister. Das Ergebnis ist eine minimalistische Tischwaren-Kollektion aus massivem Holz und Keramik. Die Serie reduziert jedes Objekt auf die absolute Essenz der Form und einer dualen Funktionalität.
 
 
Paweł Jasiewicz
Junger Designer, soeben eigenes Studio eröffnet nach Jahren gemeinsamer Projekte mit Studio Kompott. Man sollte ein Auge auf ihn haben, einer der kommenden Talente der mittleren Generation. Konzentriert sich auf einfache, sparsame Lösungen mit großer Wirkung. 
Präsentiert Prototypen einer Möbelkollektion die allesamt auf dem einfachsten Prinzip überhaupt basieren, der Hebelwirkung gespaltenen Holzes.
 
 

Neue Talente

Bartek Mejor
Organische Naturformen inspirieren Bartek Mejor bei der Konzeption filigraner Porzellanprodukte. Zur Formfindung nutzt der junge Porzellandesigner digitale Entwurfstechniken und Rapid Prototyping - Technologien und vermischt diese mit handwerklichen Herstellungsmethoden. 
Das Ergebnis sind unverwechselbare, scheinbar fließende Objekte.
Präsentierte Produkte: CAD collection / Magma und Cyclone, Pendelleuchten, Porzellan / schwarzes Porzellan
 
 
Ola Mirecka
Ola Mirecka studierte Design in Warschau (Klasse Tomek Rygalik) und am Royal College of Art in London. In ihren Arbeiten transformiert Ola Mirecka  Zeichungen in intuitive, dreidimensionale Objekte. Invielen Projekten spielen narrative und performative Elemente eine wichtige Rolle: der Nutzer wird zu einem Akteur in einer räumlichen Illustration. 
Mit Bartek Mejor gehört Mirecka zu einer jungen Generation talentierter polnischer Designer, die seit einigen Jahren in Großbritannien für Furore sorgen.
Präsentierte Produkte: L A V A Lemons and Volcanic Activity, Ein spielerisches Labor zur Lemonade-Herstellung, zugleich Bar und Ort für Kommunikation und Austausch. 
 
 
Jan Lutyk
„Ribbon Stool“ ist eine innovative Annäherung an das traditionelle Material Schichtholz. Die organischen Biegungen folgen der natürlichen Form der Maserung, wodurch weniger Energie für die Verarbeitung benötigt wird. Durch die dreidimensionale Biegung der Profile wird weniger Material benötigt, um eine hohe Steifigkeit zu erzeugen. Somit ist der Leichtbau gleich unter mehreren Aspekten ökonomisch und ökologisch nachhaltig.
Präsentierte Produkte: Ribbon Stool. 
 

Weitere Teilnehmer

School of Form
Erste private Design-Hochschule Polens
Die Posener School of Form ist einzigartig in Polen sowohl in ihrer Entstehung als auch Konzeption. Die Hochschule wurde von Piotr Voelkel gegründet (Industrieller, Kunst- und Kulturmäzen, Eigentümer der VOX Gruppe, Gründer zweier privater Hochschulen für Sozial- und Humanwissenschaften und des Posener Designzentrums Concordia Design). An der Konzeption wirkte maßgeblich Lidewij Edelkoort mit (Trendagentur Edelkoort Etc., langjährige Direktorin der Design Academy Eindhoven). 
School of Form bietet ein interdisziplinäres Designstudium, humanistische und angewande Schwerpunkte, bestens ausgestattete Werkstätten und herausragende Lehrende (u.a. Fokus-Teilnehmer Oskar Zięta, Paweł Grobelny, Bartosz Mucha). 

 
Zamek Cieszyn 
Erstes unabhängiges Designzentrum Polens
Gegründet vor sechs Jahren in der polnisch-tschechischen Grenzstadt Cieszyn, liegt das Designzentrum in der historischen Burg der Stadt, einem der mittelalterlichen Ursprünge Polens. Der heutige Zamek („die Burg“) ist ein Zentrum für Projekte und Forschung im Bereich der zeitgenössischen Produktkultur. Das Zentrum unterhält europaweit Kooperationen, im Rahmen des Polnischen Design Fokus zeigt Zamek eine Ausstellung prämierter Graduiertenprojekte aus Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.
 
 
Łódź Design Festival 
Größtes Designfestival Polens
Nach fünf Jahren hat sich Łódź Design Festival als ein international anerkanntes Event für zeitgenössisches Design etabliert. Alljährlich im Oktober präsentiert das Festival kuratierte Ausstellungen, Einzel- und Gruppenpräsentationen aus Polen und aus der Welt. In Berlin präsentiert Łódź Design Festival „Must Have“, eine Selektion von über 40 ausgewählten Produkten polnischer Design- und Modemarken sowie Kunstverlage.
 
 
Design Alive Award
Nationaler Preis für außergewöhnliche Leistungen im Design
Design Alive ist eine der bekanntesten Zeitschriften und Online-Medien für Design in Polen und Ausrichter des im Herbst 2012 zum ersten Mal auserkorenen Preises für persönliche Leistungen im Design- und Kreativbereich in Polen. 
Zu den Preisträgern des Jahres gehören so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der international bekannte Architekt Robert Konieczny oder Wojciech Szczurek, Präsident der Stadt Gdynia, verantwortlich für die Realisierung eines kommunalen Accessibility- und Universal Design Programms. Die Ausstellung, konzipiert von Oskar Zięta, wird in Berlin zum ersten Mal international präsentiert.
 
 
Bildmotiv - POLISH DESIGN FOCUS
Jan Lutyk und Oskar Zięta 
Das Bildmotiv des Polnischen Design Fokus zeigt Jan Lutyk‘s Prototyp „Ribbon Stool“ und Oskar Zieta‘s inzwischen berühmten Hocker „Plopp“. Beide Designer nutzen optimal die Eigenschaften herkömmlicher Basis-Materialien aus. Trotz vollkommen unterschiedlicher Ansätze resultiert die innovative Anwendung bewährter Verarbeitungstechnologien in überraschenden Produkten, die konzeptionell, technisch und formal überzeugen.
Das Motiv steht damit stellvertretend für die Exzellenz des zeitgenössischen polnischen Designs, gepaart mit unternehmerischem und kreativem Erfindungsgeist und einer gewissen Leichtigkeit, die Teil des polnischen Designs. 
Grafikdesign: Lech Rowiński
 

Rahmenprogramm:

  
 

 

 




Der Design Fokus Polen ist ein Projekt des Polnischen Instituts Berlin, unterstützt vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, dem Ministerium für Wirtschaft der Republik Polen, der Stadt Warschau sowie von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.















Medienpartner: