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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Diskussion

Johannes Paul II. – Person und Vermächtnis

16.10.2018 18:30

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Zum 40. Jahrestag der Papstwahl von Kardinal Karol Wojtyła

Veranstaltung auf Facebook

Eintritt: frei mit Anmeldung bis zum 12.10.2018 unter berlin@instytutpolski.org

Ort: Katholische Akademie, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

mit Ludwig Ring-Eifel (Chefredakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA und langjähriger Vatikan-Korrespondent) und Janusz Poniewierski (Publizist und Autor von Büchern über Johannes Paul II., Polen)

Moderation: Klaus Brill

Der polnische Kardinal Karol Wojtyła, der vor 40 Jahren zum Papst gewählt wurde, hat als Johannes Paul II. das Gesicht des Papsttums verändert. Er revolutionierte den Kontakt mit den Gläubigen, stieß Kirchenreformen an und initiierte den Dialog über Neuevangelisierung und Ökumene. Durch seine Unterstützung der Gewerkschaft Solidarność und seine außenpolitischen Initiativen trug er wesentlich mit zum Fall der kommunistischen Diktaturen in Mittel- und Osteuropa bei. 2014 wurde er von Papst Franziskus XXIII. heilig gesprochen.

Die Diskutanten fassen sein Pontifikat zusammen und erklären seine Bedeutung für Polen und die Welt. Sie erläutern auch die Prozesse, welche seine Pilgerfahrten ins kommunistische Polen in Gang gesetzt haben, und erörtern Wojtyłas Biografie vor 1978.

Im Rahmen der Veranstaltung wird die Ausstellung „Christliche und antike Quellen im Werk von Igor Mitoraj“ präsentiert, in der christliche und klassische Interpretationen des Künstlers nebeneinander stehen. Um 18:30 Uhr erläutert Prof. Dr. Bogdan Michalski im Rahmen einer Führung die Fotografien, welche Mitorajs Skulpturen im öffentlichen Raum auf der ganzen Welt zeigen.
 
In Kooperation mit der Katholischen Akademie in Berlin
 
Info: www.katholische-akademie-berlin.de