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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Festival

filmPOLSKA

24.04 - 01.05.2019

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14. Polnisches Filmfestival

Programmflyer als PDF (3,5 MB)
Partnertrailer WFFiDF >> hier

Ort: verschiedene Veranstaltungsorte

Das Festival filmPOLSKA widmet sich zum 14. Mal der polnischen Filmkunst in ihrer ganzen Vielfalt. Im Wettbewerb der Reihe „Neues Polnisches Kino“ werfen wir einen Blick auf die Werke junger talentierter Filmschaffender u. a. mit „Fuga / Fugue“ von Agnieszka Smoczyńska, „Córka trenera / A Coach's Daughter“ von Łukasz Grzegorzek und „Atak Paniki / Panic Attack“ von Paweł Maślona.


 
Die diesjährige Retrospektive im Zeughauskino widmet sich anlässlich seines 80. Geburtstags dem Regisseur Krzysztof Zanussi und seinen Filmen aus den Siebzigerjahren. Im Kino Babylon zeigt das Festival  eine Werkschau des Regisseurs Wojciech Smarzowski und im Rahmen der Festivalreihe „Kamerakunst“ wird der Kameramann Julian A.Ch. Kernbach mit den Filmen „Via Carpatia“ (Regie: Klara Kochańska & Kasper Bajon) und „Ułaskawienie / Pardon“ (Regie: Jan Jakub Kolski) im Kino Arsenal zu Gast sein.
 
Das Programm wird begleitet von zahlreichen Filmgesprächen, Events und der traditionellen Festivalparty.


 
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum, Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V., fsk Kino, Bundesplatz-Kino, Wolf Kino, Neue Babylon Berlin GmbH und Club K18, gefördert vom Adam Mickiewicz Institut und dem Polnischen Filminstitut (PISF)

Info: www.filmpolska.dewww.facebook.com/filmpolska.berlin







70 Jahre Dokumentar- und Spielfilmstudio (Wytwórnia Filmów Dokumentalnych i Fabularnych, kurz: WFDiF) – 70 Jahre polnische Kinogeschichte
 
Das Dokumentar- und Spielfilmstudio WFDiF in Warschau ist eine legendäre Institution, in der seit 70 Jahren polnische Filme entstehen. Gegründet wurde es 1949 als ein Produktionsstudio für Dokumentarfilme und Wochenschauen (Polska Kronika Filmowa). Im Studio wurden die wichtigsten Trends des polnischen Dokumentarfilms gesetzt: von den ersten Nachkriegsproduktionen über die legendäre „Schwarze Serie“ bis hin zu den bekanntesten Filmen der Sechziger- bis Achtzigerjahre. Mit dem Studio werden Künstler wie Andrzej Munk, Krzysztof Kieślowski, Andrzej Wajda und Krzysztof Zanussi verbunden.
 
Heute ist es das größte Produktionsstudio Polens. Hier entstanden Filme bekannter Regisseur_innen wie: „7 uczuć” (7 Gefühle) von Marek Koterski oder „Róża“ (Rosa) von Wojciech Smarzowski. Im Studio produziert wurden auch preisgekrönte Filme von Nachwuchsregisseur_innen wie Agnieszka Smoczyńskas „Córki Dancingu“ (Sirenengesang) oder Bodo Kox` Film „Dziewczyna z szafy“ (Das Mädchen aus dem Schrank).
 
Das Studio setzt sich darüber hinaus ein für die Digitalisierung und den Erhalt des polnischen Filmerbes sowie die Vermittlung von Filmkultur ein.