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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Ausstellung

Das Leben ist woanders

30.01 - 27.03.2020

../img/wydarzenia/2020-01-30 AUSSTELLUNG Das Leben ist woanders - Kalkowski 2_320.jpg
Malerei von Joanna Rusinek
und Filip Kalkowski

Eintritt: frei

Öffnungszeiten:
Di–Fr 11:00–18:00 Uhr
 
Ort: Polnisches Institut Berlin, Galerie, Burgstr. 27, 10178 Berlin

Vernissage: 30.01.2020 / 19:00 Uhr in Anwesenheit der Künstler mit musikalischer Umrahmung von Joanna Waluszko

2009 gründen die beiden Künstler in Sopot die Künstlergruppe „Freie Gewerkschaft“ und die gemeinsame Studio-Galerie KIT, inzwischen leben und arbeiten sie in Berlin.
 
Die Künstlerin Joanna Rusinek beschäftigt sich mit Malerei, Zeichnung, Plakatkunst und Installationen. 2007 erwarb sie ihr Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in Gdańsk im Fachbereich Grafik unter der Leitung von Prof. Jadwiga Okrassa. Ihre Serie „Das Leben ist woanders“ enthält malerische Porträts, die von inneren Veränderungen erzählen. Dinge, die sich unabhängig von uns ereignen, beeinflussen unsere Psyche und damit stets auch unser inneres und äußeres Selbstbild. Die Physiognomie des Gesichts erzählt die verborgene Geschichte und das Erbe unserer Vorfahren – der vergangenen Generationen, in denen wir ständig versuchen, unsere Identität zu entdecken.


Woman V © Joanna Rusinek
 
Die Arbeiten des Malers und Videokünstlers Filip Kalkowski umfassen die Bereiche Plakat, Grafik, Skulptur, Zeichnung und Musik. Er erwarb sein Diplom 2006 im Atelier von Professor Witoslaw Czerwonka, ebenfalls an der Akademie der Bildenden Künste in Gdańsk. Kalkowskis Bilder zeigen in einem charakteristischen, surrealistischen Stil ungewöhnliche Orte – Landschaften, welche die Realität mit der imaginären Welt verbinden. Ihre Form und ihr gemeinsamer Titel „Die Welt als Bühnenbild, in dem ich nicht berücksichtigt wurde“ resultiert aus der Überzeugung des Künstlers, dass die Welt, in der er leben muss, eine Performance ist, die seine Person nicht mit einschließt.


© Filip Kalkowski
 
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Kunstgalerie in Sopot