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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

andere

Krzemińska / Ptasznik / Zimpel

10.01.2013 20:30

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Tanztage 2013
Gastspiel der Nachwuchsplattform Solo-Project, Art Stations Foundation

Ort: Festsaal, Sophiensäle, Sophienstraße 18, 10178 Berlin

Marzena Krzemińska „5-7-5 HAIKU“

Dauer: 20 min, Choreografie/Tanz/Performance: Marzena Krzemińska; Komponist: Patryk Lichota; Kostüm: Łukasz Czajkowski; Lichtdesign: Łukasz Kędzierski/Marzena Krzemińska; Produktion: Art Stations Foundation; Künstlerischer Mentor: Ria Higler; Dank an: Ria Higler, Joanna Leśnierowska, Simon Tanguy
 
Dieses Solo stellt sich die Frage: Wie können Form und Struktur das Publikum emotional ansprechen? Ich verstehe unter „Emotional forms” mit Emotionen zu arbeiten, abseits des narrativen Diskurses, und stattdessen den Fokus auf Wiederholung, Körperformen, dynamische Bewegung, Einsatz von Schweigen und Suspension zu setzen.
Marzena Krzemińska, absolvierte die SNDO (Amsterdam) und die Theaterakademie in Warschau. Ein Schwerpunkt in Marzenas Arbeit ist, Stücke auf hohem Energieniveau zu schaffen. Spannung und Energieausbrüche sind wichtige Instrumente für die Bilder, Stereotypen und Klischées, die  unsere Vorstellungskraft beeinträchtigen. Als Performerin hat sie u.a. mit Deborah Hay, Benoit Lachambre gearbeitet.
 
Marysia Zimpel „What do you really miss?“
Dauer: 20 min; Choreografie/Tanz/Performance: Marysia Zimpel; Musik: Hera Zimpel, Wójciński, Postaremczak, Szpura; Komponist: Wacław Zimpel; Kostüm: Katarzyna Bura; Produktion: Art Station Foundation; Künstlerische Unterstützung: Ria Higler; Dank an: Joanna Leśnierowska
 
Bewegungen, Richtungen, Gesten und Veränderungen. Struktur wird geschaffen und verlassen. Der leere Raum, in dem uns etwas fehlt, ist ein Raum aus dem heraus wir erschaffen. Es besteht eine Freundschaft zwischen dem beschreibenden Titel und dem eher abstrakten Charakter meiner Arbeit. 
Marysia Zimpel studierte Tanz mit Gill Clark, Rosaling Crisp, Isabelle Schad u.a.  Sie machte ihren Abschluss am HZT Berlin und hat einen Master in Cultural Studies der UAM in Poznań. Sie entwickelte verschiedene Tanz-Soli und arbeitet mit dem Wiener Kollektiv God's Entertainment. Im Mai 2012 wurde sie von Kattrin Deuffert und Thomas Plischke zum “(En)tropical Institut” eingeladen

Magdalena Ptasznik „surface.territory“
Dauer: 27 min; Choreografie/Tanz/Performance: Magdalena Ptasznik; Komponist: Szymon Kaliski; Kostüm: Marysia Ciernioch; Künstlerischer Mentor: Ria Higler; Technische Umsetzung: Łukasz Kędzierski; Produktion: Art Stations Foundation; Dank an: Ria Higler and Joanna Leśnierowska
 
„surface.territory“ ist eine flüchtige Skulptur in der Zeit. Die Performerin reist durch die minimalistische Landschaft von Materie und Zeit und begegnet Objekten, die sie gestaltet und von denen sie verwandelt wird. Das ist es, was ein Betrachter sehen und erleben kann, solang es dauert und weiter nichts. 
Magdalena Ptasznik absolvierte die SNDO (Amsterdam) und studierte Soziologie in Warschau. 2011 war sie Stipendiatin von danceWEB Wien. Sie kreierte u.a. Die Soli: surface.territory, exercises for a Hero, secrets. Sie betrachtet Choreografie als Mittel, um verschiedene Erfahrungen der Kreation in Zeit und Raum zu ermöglichen. Sie betrachtet den Körper als Vehikel, um diese Erfahrungen zu machen.






Foto: Zimpel; WhatDoYou; Foto: Jakub Wittchen